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Das studentisch organisierte Kulturfestival Seekult geht in die dritte Runde: Am 8. und 9. November 2013 öffnen sich wieder die Türen der Kulturkaserne am Fallenbrunnen in Friedrichshafen um unter dem Thema "Wenn Parallelen sich schneiden...", Ausstellungen, Film, Theater und vielem mehr einen Platz zu bieten.

Theoriekonstrukt

Wenn Parallelen sich schneiden...

Das was in der Mathematik nur im Unendlichen möglich ist, begegnet uns im Alltag ständig: Zwei oder Mehrere parallel laufende Ereignisse oder gar Welten treffen aufeinander. Hierbei kann es zu Konflikten oder zu völlig neuen Erkenntnissen kommen. Etwas Neues kann gedeihen oder aber enden als wäre es nie geschehen.
Phänomene wie Simultanwelten, Unterwelten, Flucht aus Zeit, Alltag und Realität, Fiktion, Subkulturen, Ersatzwirklichkeiten, stigmatisierte Randgruppen, tabuisierte Berufe und Milieus und Extrawelten werden thematisiert und erfahrbar gemacht.

Programm

seekult wird eine ausgeglichene Mischung aus studentischen und externen Projekten bieten, angesiedelt in den Bereichen Musik, Ausstellungen, Tanz, Film und Theater. Die einzelnen Programmpunkte werden im September veröffentlicht.

Kulisse

Als Festivalgelände dient erneut das Kulturhaus Caserne. Dies ist eine ehemalige Kaserne, die zu einem Kulturzentrum umfunktioniert wurde. Wir stellen uns der Herausforderung, sowohl die verschiedenen Besuchergruppen als auch das facettenreiche Publikum der Region zusammenzuführen. Vom Kino über verwinkelte Zwischenräume bis hin zum geräumigen Dachboden lässt sich in der Kulturkaserne für jedes Projekt einen geeigneten Raum finden.

Das Kulturfestival in Friedrichshafen

Rückblick

2011 feierte das Friedrichshafener Kulturfestival seekult Premiere. Auch im vergangenen Jahr haben die Vielzahl an Workshops, Ausstellungen, Musik-, Tanz- und Theaterbeiträgen zum Thema “regionale Identität”, für Begeisterung gesorgt.
Rückblick 2011 | Rückblick 2012 | Presseecho

Das Kulturfestival in Friedrichshafen

Über uns

Wir sind ein junges, agiles Team, das sich aus Studenten verschiedener Studienfachrichtungen zusammensetzt. Wir sind dynamisch durchmischt, Wirtschaftler, Politikwissenschaftler, Soziologen und Kultur- und Kommunikationswissenschaftler und stellen somit eine große Diversität im Team dar. Dies spiegelt sich in der Herangehensweise an die Organisation des Festivals wieder. Den Zusammenstoß unserer Perspektiven sehen wir, getreu unserem Motto, als Stärke, da Spannung und Gegensätzlichkeiten weiter bereichern.